Lieferschein-Vorlage online ausfüllen
Direkt im Dokument tippen — kein Formular daneben. Gestaltung wählen, als PDF speichern oder ausdrucken. Kostenlos, ohne Anmeldung, und Ihre Eingaben bleiben auf Ihrem Gerät.
| Pos. | Artikelnr. | Bezeichnung | Menge | Einheit | |
|---|---|---|---|---|---|
| 1 | |||||
| 2 | |||||
| 3 | |||||
Ausgefüllt wird im Dokument
Es gibt kein Formular neben der Vorschau: Der Beleg ist das Eingabefeld. Jede Angabe steht schon beim Tippen dort, wo sie später gedruckt wird — Absender oben links, Empfänger darunter, Positionen in der Tabelle. Beim ersten Aufruf ist ein Beispielbeleg ausgefüllt, damit erkennbar ist, was in welches Feld gehört; er lässt sich mit einem Klick leeren.
Wozu ein Lieferschein
Der Lieferschein begleitet die Ware und hält fest, was an wen geliefert wurde. Für den Empfänger ist er die Liste, gegen die er die Sendung prüft; für den Lieferanten der Nachweis, dass übergeben wurde — besonders dann, wenn bei der Annahme unterschrieben wird. Rechnungsstellung und Reklamation stützen sich später auf denselben Beleg.
Diese Felder sind in der Praxis üblich
- Absender: Firma, Anschrift und Kontakt
- Empfänger, bei Bedarf mit abweichender Lieferanschrift und Kundennummer
- Belegnummer und Datum, oft zusätzlich das Lieferdatum
- Bestell- oder Auftragsnummer des Kunden
- Positionen mit Artikelnummer, Bezeichnung, Menge und Einheit
- Bemerkungen, etwa zu Anlieferzeiten oder Leergut
- Unterschrift bei der Übergabe
Was hier bewusst nicht steht: welche dieser Angaben rechtlich vorgeschrieben sind. Das hängt vom Einzelfall ab — etwa davon, ob der Lieferschein zugleich als Rechnung dienen soll. Fragen zu Pflichtangaben, Umsatzsteuer und Aufbewahrungsfristen beantwortet Ihre Steuerberatung, nicht dieses Werkzeug.
Vier Gestaltungen, ein Inhalt
Ein Lieferschein muss zum Betrieb passen — der Handwerksbetrieb mit Formularsatz hat andere Erwartungen als die Manufaktur mit eigenem Auftritt. Die Gestaltung lässt sich deshalb umschalten, ohne etwas neu einzutippen:
- Minimalistisch: Viel Weißraum, feine Linien, keine Flächen. Druckt sparsam und sieht auf jedem Drucker gleich aus.
- Modern: Akzentfarbe, kräftige Überschrift, farbig hinterlegter Tabellenkopf. Für Betriebe mit eigenem Auftritt.
- Klassisch: Serifenschrift und durchgezogenes Raster, wie ein gedruckter Formularsatz.
- Telegramm: Schreibmaschinenschrift, nur waagerechte Linien. Nüchtern und sachlich, ohne jede Zierde.
Als PDF speichern oder leer ausdrucken
Über Drucken / als PDF speichern öffnet sich der Druckdialog des Browsers; dort lässt sich statt eines Druckers „Als PDF speichern“ wählen. Gedruckt wird nur der Beleg — die Bedienelemente und die Erklärtexte bleiben außen vor, ebenso jedes optionale Feld, das leer geblieben ist. Wer nur den Absender einträgt und die Positionen frei lässt, bekommt einen leeren Vordruck mit Zeilen zum Ausfüllen von Hand.
Word und Markdown statt PDF
Nicht jeder Empfänger will ein PDF. Der Beleg lässt sich zusätzlich als Word-Datei (.docx) speichern — zum Weiterbearbeiten in Word, LibreOffice oder Pages — und als Markdown in die Zwischenablage kopieren, für E-Mails, Tickets, Wikis und alles, was kein PDF annimmt. Beide entstehen aus denselben Eingaben wie die Druckfassung und können deshalb nicht davon abweichen.
Eingaben bleiben auf Ihrem Gerät
Absender, Empfänger und Positionen werden ausschließlich im Browser gespeichert, damit der Beleg beim nächsten Aufruf noch da ist. Es werden keine Daten übertragen, es gibt kein Konto und keine Anmeldung. Wer den Browserspeicher leert, löscht damit auch den Beleg — für die Ablage also PDF speichern oder ausdrucken.
Häufige Fragen
Was ist ein Lieferschein?
Ein Lieferschein begleitet eine Warenlieferung und hält fest, was an wen geliefert wurde. Er dient beiden Seiten als Nachweis über den Umfang der Lieferung: Der Empfänger kann die Ware anhand der Positionen prüfen, der Lieferant kann die Übergabe belegen — oft mit Unterschrift bei der Annahme.
Welche Angaben gehören auf einen Lieferschein?
In der Praxis üblich sind Absender, Empfänger, eine Belegnummer, das Datum, die gelieferten Positionen mit Menge und Einheit sowie ein Feld für die Unterschrift bei der Annahme. Häufig kommen Kunden- und Bestellnummer, ein abweichender Lieferort und Bemerkungen dazu. Welche Angaben rechtlich vorgeschrieben sind, sagt diese Seite bewusst nicht — das hängt vom Einzelfall ab und gehört in die Hand Ihrer Steuerberatung.
Mit oder ohne Preise?
Beides ist üblich. Viele Betriebe drucken Lieferscheine ohne Preise, damit die Ware beim Empfänger keine Wertangabe trägt — abgerechnet wird getrennt über die Rechnung. Im Generator sind Preise deshalb standardmäßig ausgeschaltet und lassen sich mit einem Schalter einblenden; die Summe wird dann automatisch gebildet.
Welche Gestaltungen gibt es?
Vier: Minimalistisch, Modern, Klassisch, Telegramm. Alle vier sind Druckvorlagen im A4-Format und alle vier lassen sich direkt im Dokument ausfüllen. Telegramm ist die nüchternste davon: Schreibmaschinenschrift und nur waagerechte Linien. Ein Wechsel der Gestaltung verändert nur das Aussehen, nie den Inhalt.
Wie fülle ich den Lieferschein aus?
Direkt im Dokument: Jedes Feld wird dort geändert, wo es später steht — anklicken und tippen. Eine leere Zeile in der Positionstabelle legt beim Anklicken eine neue Position an, das × neben einer Zeile entfernt sie. Beim ersten Aufruf steht ein ausgefülltes Beispiel im Beleg, damit sichtbar ist, was wohin gehört; „Alles leeren“ entfernt es.
Kann ich die Vorlage auch leer ausdrucken?
Ja. Der Beleg enthält immer mindestens acht Positionszeilen. Wer nur Absender und Belegnummer einträgt und den Rest frei lässt, erhält einen Vordruck zum Ausfüllen von Hand — etwa für Fahrer, die unterwegs ergänzen.
Werden meine Daten gespeichert?
Nur in Ihrem Browser. Die Eingaben liegen im localStorage Ihres Geräts, damit der Beleg beim nächsten Aufruf noch da ist. Es werden keine Daten an einen Server übertragen, es gibt kein Konto und keine Anmeldung.
In welchen Formaten kann ich speichern?
Als PDF oder Ausdruck über den Druckdialog des Browsers — dort „Als PDF speichern“ wählen. Außerdem als Word-Datei (.docx) zum Weiterbearbeiten, und als Markdown in die Zwischenablage oder als .md-Datei.